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Kriegsgeschehen des II. Halbjahres an der Ostfront spielte sich mit
Schwerpunkt
zuerst bei der Heeresgruppe "Mitte" ab. Dort traten die
Sowjets am 22. Juni 1944, dem Jahrestag des deutschen Angriffs auf
die Sowjetunion, zu ihrer bisherigen größten Offensive
an. Die deutschen Verbände, zersplittert und geschlagen unter
der Wucht des ... |
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nter
dem Eindruck der schweren Niederlagen der deutschen Wehrmacht an der
ge-
samten Ostfront und der immer näher rückenden Roten Armee,
begannen die letz-
ten Verbündeten Deutschlands auf dem Balkan, nacheinander abzufallen.
Dieses gewaltige
Ringen während des II. Halbjahres 1944 an der Ostfront spiegelte
sich in ... |
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er
zweite Hauptschwerpunkt des Kriegsgeschehens im II. Halbjahr 1944
lag nach
der Landung der Aliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie im Westen.
Dort gelang
den US-Amerikanern Ende Juli 1944 der entscheidende Durchbruch durch
die deutschen Abwehrstellungen bei St. Lo, der nun zur Möglichkeit
großräumiger Operationen ... |
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den Einsatz im Westen gab es im II. Halbjahr 1944 über 30 Eichenlaubverlei-
hungen an Angehörige des Heeres, der Waffen-SS und der Fallschirmtruppe.
Für
die Verteidigung der Festung Brest wurde Hermann-Bernhard Ramcke (145.
EL.) gleichzei-
tig mit den Schwertern und den Brillanten zum Eichenlaub ausgezeichnet.
Im II. Halbjahr
1944 erhielten insgesamt 171 Soldaten der Deutschen Wehrmacht das
Eichenlaub zum
Ritterkreuz, davon 102 an Angehörige des Heeres, 42 an Angehörige
der Luftwaffe, 7 an
Angehörige der Kriegsmarine und 20 an Angehörige der Waffen-SS.
Eine weitere Eichen-
laubverleihung erfolgte ohne Nummer an einen ausländischen Angehörigen
der Waffen-SS.
Von diesen wurden später noch 15 mit den höheren Stufen
des Eichenlaubs ausgezeich-
net. Außerdem wurde das Eichenlaub zum Ritterkreuz Mitte August
1944 zum letzten Mal
an einen Angehörigen der verbündeten Streitkräfte verliehen. |
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